Einfach jünger lächeln – Anti-Aging-Methoden auch für die Zähne

Köln im Februar 2016. Gepflegte Zähne und ein gesundes Lächeln gehören zu einem attraktiven Äußeren unbedingt dazu. So achten heutzutage immer mehr Menschen auch hier auf eine möglichst makellose Optik. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Lingohr & Kollegen, beobachtet den neuen Beauty-Trend seit einiger Zeit in ihrer Praxis: „Gepflegte Zähne und ein strahlendes Lächeln wirken frisch und attraktiv. Nicht nur für Haut und Körper, sondern auch für die Zähne gibt es heutzutage moderne Anti-Aging-Methoden, um diese optisch zu verjüngen und lange schön zu erhalten.“

Nicht nur sauber, sondern rein

Ablagerungen beeinträchtigen die Zähne optisch und lassen sie alt wirken. Zudem stellen sie eine Gesundheitsgefährdung dar. Präventiv sollten Patienten daher mindestens zweimal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) in Anspruch nehmen, damit die Zähne lange gesund und hell bleiben. „Wir arbeiten dabei mit dem Airflow-System, einem Pulver-Wasser-Gemisch, das sanft und sicher auch schwer zugängliche Zwischenräume erreicht. Im Anschluss härten wir noch den Schmelz mit einer schützenden Fluoridierung“, meint Dr. Lingohr und ergänzt: „Meist verhindert nämlich schon ausreichender Schutz die Entstehung des ungepflegt wirkenden Zahnfleischrückgangs.“ Zu hartes Schrubben beim Putzen fördert auch die Rückbildung. Zudem dünnt dies den Zahnschmelz aus, wodurch das gelbliche Dentin durchschimmert und die Zähne älter wirken. „Von aufhellenden Pasten, die verfärbende Partikel von der Oberfläche schmirgeln, raten wir unseren Patienten dringend ab, da diese den Effekt noch verstärken“, warnt die Fachzahnärztin.

Farblich abgestimmt

Mit zunehmendem Alter verlieren Zähne ebenso wie die Haut an natürlicher Feuchtigkeit. Hierdurch bilden sich kleine Risse und eine poröse Oberfläche am Zahn, an der Partikel stark färbender Lebensmittel noch besser haften. „Wir arbeiten mit dem speziellen Zoom-Bleaching®, das eine sanfte Aufhellung um mehrere Nuancen erzielt. In kleinsten Vertiefungen löst es Verfärbungen, ohne die Substanz des Zahnes dabei anzugreifen“, erklärt die Fachzahnärztin. Aufgrund seiner schonenden Wirkung bietet sich eine erneute Behandlung bedenkenlos an, um den Behandlungserfolg zu bewahren. Ein auf diese Weise aufgefrischtes Lächeln wirkt sofort jünger und strahlender. Auch unsauber gearbeiteter Zahnersatz und fleckige Füllungen wirken ungepflegt und lassen das Gebiss schnell verschlissen erscheinen. Die Fachzahnärztin erklärt: „Vollkeramische Versorgungen passen wir exakt und der natürlichen Zahnfarbe des Patienten an. Auf der glatten Oberfläche haften Erreger zudem nur schlecht, was Karies vorbeugt und erneute Verfärbungen reduziert.“

Perfekte Rundungen

Von Natur aus ungleichmäßige Konturen oder kleine Abbrüche der Zähne wirken meist ungepflegt und abgenutzt. Mit einem der natürlichen Zahnfarbe angeglichenen Kunst-Keramik-Gemisch füllt Dr. Lingohr die Unregelmäßigkeiten wieder auf, glättet den Zahn und gleicht die Konturen einander an. Solch eine modellierende Behandlung sorgt völlig schmerzfrei für ein gleichmäßigeres Erscheinungsbild der Zähne, ohne diese anzugreifen. Auch unterschiedliche Längen einzelner Zähne, die viele Patienten besonders im Frontbereich stören, gleicht die Expertin hiermit an. „Kleine Fehlstellungen, besondere Verfärbungen oder herausgebrochene Stücke der Zähne verbergen wir auch mit Veneers. Diese hauchdünnen Verblendschalen, die wir in unserem praxiseigenen Labor individuell anfertigen, ermöglichen uns die schnelle Korrektur kleiner Ungleichmäßigkeiten. Bei regelmäßiger Pflege halten die Keramikplättchen viele Jahre auf dem Zahn“, erläutert Dr. Lingohr. Größere Zahnfehlstellungen, besonders im Erwachsenenkiefer, lassen sich mit transparenten Plastikschienen korrigieren. Nahezu unsichtbar und schmerzfrei behindern sie nicht beim Sprechen und lassen sich problemlos jederzeit zum Essen oder zur Reinigung entnehmen. Die Zeiten von festen Spangen und unschönen Brackets auf den Zähnen muss daher niemand mehr fürchten.

Weitere Informationen unter www.dr-lingohr.de

Kurzporträt:

Die Praxis Dr. Lingohr & Kollegen wurde 2011 gegründet. Das vierköpfige Ärzteteam besteht aus hoch qualifizierten Spezialisten auf ihren jeweiligen Tätigkeitsgebieten. Das gesamte Team der Praxis Dr. Lingohr bietet eine umfassende und professionelle Behandlung sowohl in medizinischer als auch in ästhetischer Hinsicht. Inhaberin Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc. verfügt über die zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkte der Implantologie, Parodontologie und Ästhetischen Zahnheilkunde, den Master of Science (MSc.) in Parodontologie und Implantattherapie, Facharzt für Oralchirurgie und das Curriculum Implantologie. Zudem ist sie Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI), der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). In der Praxis spezialisiert sie sich daher auf die Behandlung der Patienten mit Zahnimplantaten, auf oralchirurgische Eingriffe und die Behandlung von Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD). Vor Gründung ihrer eigenen Praxis war Dr. Lingohr bereits in der Privatambulanz am Universitätsklinikum Köln tätig, an dem sie auch ihre Ausbildung zum Facharzt für Oralchirurgie absolvierte. Neben ihrer Tätigkeit in der Praxis schreibt Dr. Lingohr zudem diverse Fachartikel für medizinische Fachzeitschriften, hält regelmäßig Vorträge zu ihren medizinischen Fachgebieten und widmet sich derzeit ihrer zweiten Promotion.